Für Marken, die auf Amazon nah dran bleiben wollen. Wollt ihr Amazon lieber komplett abgeben, ist unser Distributionsmodell der richtige Weg.
Wir verkaufen eure Produkte über einen dedizierten Seller-Account, ihr bleibt strategisch am Steuer
Etablierte Marken und Vendoren mit Kontrollbedarf
Bleibt bei euch, fakturiert wird nur Verkauftes
Umsatzprovision, degressiv, offen ausgewiesen
Open Book plus Lesezugriff auf Seller Central
Account-Übernahme vertraglich geregelt
Distribution, wenn ihr Amazon ganz abgeben wollt
Viele Marken stecken 2026 in einer Zwickmühle. Das Vendor-Modell liefert Reichweite, aber keine Preiskontrolle und Daten nur als Monatsreport. Ein eigener Seller-Account gibt die Kontrolle zurück, kostet aber Personal, Prozesse und Compliance-Wissen, das intern selten frei ist.
Das Broker-Modell löst dieses Dilemma. Ihr behaltet die strategische Steuerung über Sortiment, Preiskorridor und Markenauftritt. Wir übernehmen den operativen Betrieb in einem Seller-Account, in dem ausschließlich eure Produkte verkauft werden.
Aktive Steuerung des Preisniveaus statt unkontrolliertem Price-Matching. Preiskorridore legen wir gemeinsam fest.
Neuprodukte, Bundles und Exklusivartikel launchen, ohne auf Amazons Bestellalgorithmus und PO-Logik zu warten.
Artikel, die Amazon aus dem Vendor-Sortiment nimmt, laufen bei euch weiter, statt monatelang unsichtbar zu sein.
Lesezugriff auf Verkaufs-, Traffic- und Werbedaten in Seller Central. Laufend, nicht als Monatsreport.
Wir richten einen Seller-Account ein, in dem ausschließlich eure Produkte verkauft werden
Gegenüber Amazon und Endkunden treten wir als Verkäufer auf und übernehmen den kompletten Betrieb
Ihr stellt die Ware bereit. Fakturiert wird nur, was verkauft wurde. Nicht verkaufte Ware kommt zurück
Preiskorridore und Sortiment legen wir gemeinsam fest und halten sie in einer Masterdatei
Amazon-Gebühren, FBA, Logistik, Retouren und Werbebudget laufen nach Open Book durch
Bis zum 15. des Folgemonats bekommt ihr die Abrechnung mit jeder Einzelposition
Gegenüber dem Endkunden tritt immer REVOIC als Verkäufer auf. Für die kaufmännische Abwicklung gibt es zwei erprobte Varianten, je nach euren Buchhaltungs- und Compliance-Strukturen.
Die Ware bleibt bis zum Verkauf euer Eigentum. Danach rechnen wir transparent ab.
Wir übernehmen die Ware, fakturiert wird aber nur, was verkauft wurde.
Welche Variante zu euren Revisoren passt, klären wir vor Vertragsschluss. Wirtschaftlich sind beide identisch.
Beide Modelle nehmen euch dieselbe Arbeit ab. Unterschiedlich ist, wem die Ware gehört, wer kalkuliert und wie viel ihr seht.
Warenrisiko
REVOIC Broker
Bleibt bei euch
REVOIC Distribution
REVOIC
Fakturierung
REVOIC Broker
Nur verkaufte Einheiten
REVOIC Distribution
Ware wird angekauft
Preisfindung
REVOIC Broker
Korridor gemeinsam abgestimmt
REVOIC Distribution
REVOIC kalkuliert eigenständig
Was ihr seht
REVOIC Broker
Seller Central und Open Book
REVOIC Distribution
Markenreporting
REVOIC verdient an
REVOIC Broker
Provision, offen ausgewiesen
REVOIC Distribution
Handelsmarge im Einkaufspreis
In der Vergütung enthalten
REVOIC Broker
Provision, Managing-Fees separat
REVOIC Distribution
Account, Content-Pflege, Ads-Management
Aufwand für euch
REVOIC Broker
Mittel
REVOIC Distribution
Sehr niedrig
Beide Modelle lassen sich für unterschiedliche Sortimentsteile kombinieren.
Wir legen die Staffel offen, weil ein Modell, das man erst nach drei Gesprächen versteht, kein gutes Modell ist.
Provision auf den Netto-Monatsumsatz, marktplatzübergreifend
| Netto-Monatsumsatz | Provision |
|---|---|
| bis 25.000 € | 12,0 % |
| 25.000 bis 49.999 € | 9,0 % |
| 50.000 bis 99.999 € | 8,0 % |
| 100.000 bis 199.999 € | 6,5 % |
| ab 200.000 € | 5,0 % |
Je höher euer Umsatz, desto günstiger werden wir.
Dazu kommen eine monatliche Mindestprovision, einmalige Setup- und Basis-Gebühren sowie Managing-Fees, wenn ihr Content und Advertising mitbeauftragt.
Die genauen Beträge hängen von Sortimentsgröße und Anzahl der Marktplätze ab, wir nennen sie im Erstgespräch vollständig.
Profitabilitätsanalyse anfordernBeide Modelle nehmen euch dieselbe operative Arbeit ab. Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern darin, wie viel wir gemeinsam machen und wer das Risiko trägt.
Partnerschaft
Wir bauen eure Amazon-Strategie gemeinsam auf und setzen sie gemeinsam um. Ihr bleibt Eigentümer der Ware.
Was ihr bekommt
Wie wir vergütet werden
Provision vom Umsatz, degressiv gestaffelt. Wir verdienen, wenn ihr verkauft.
Handelsgeschäft
Wir kaufen eure Ware und verkaufen sie auf eigene Rechnung. Ihr liefert, wir machen den Rest.
Was ihr bekommt
Wie wir vergütet werden
Handelsspanne. Keine Provision, kein Retainer, keine Stundensätze.
Im Handelsgeschäft bleibt pro verkauftem Artikel mehr bei euch.
Kein besserer Preis, sondern ein kleinerer Leistungsumfang.
Im Broker-Modell steckt die gemeinsame Strategie- und Steuerungsarbeit mit drin.
Welches Modell für euch rechnet, zeigen wir in der Profitabilitätsanalyse.
Der Markt ist unübersichtlich. Fünf Fragen trennen ein sauberes Setup von einem Sammel-Account.
Nein, dedizierter Account nur für eure Produkte
Ja, Lesezugriff auf Seller Central und Werbekonsole
Ja, Open Book, monatlich bis zum 15.
Ja, nach Abstimmung
Account-Übernahme geregelt, Historie und Rankings bleiben
Drei Punkte klären wir vor jedem Angebot.
GPSR, EPR je Zielland, LUCID, bei Elektronik WEEE und Batterierecht. Das liegt beim Hersteller und muss vor dem Start stehen, sonst sperrt Amazon die Listings.
Verkaufsfähige Verpackung, ein scanbarer EAN je Einheit, Bilder, Produktdaten, freigegebene Claims und Zugang zur Brand Registry.
Unabhängige Dritthändler können wir nicht verhindern, autorisierte Strukturen würden das Setup aushebeln.
Der eine Weg hält einen Account bereit, ohne zu verkaufen. Der andere verkauft drei Monate echt und liefert euch Zahlen. Beides ist keine Grundsatzentscheidung.
Als Full-Service-Partner übernehmen wir den kompletten operativen Betrieb eures Broker-Seller-Accounts. Ihr entscheidet, welche Bereiche REVOIC steuert und wo ihr eigene Ressourcen einsetzen wollt.
Wir definieren gemeinsam das optimale Logistikmodell: FBA, FBM oder externe Logistiker. Wir steuern die Übergabe an Transportpartner und überwachen den gesamten Logistikprozess.
Monatliche, detaillierte Auflistung aller Kosten: Logistik, Werbekosten, Amazon-Provisionen. Open-Book-Prinzip, keine versteckten Positionen.
Wir übernehmen Produktanlage und Retail-Readiness (inkl. A+ Premium Content und Brand Store), oder euer Inhouse-Team arbeitet direkt im Account.
Wir entwickeln und steuern eine dedizierte Advertising-Strategie. Eigene Teams oder Agenturen lassen sich nach Abstimmung einbinden und erhalten die nötigen Zugriffe auf die Werbekonsole.
Für SEVERIN haben wir ein hybrides Broker-Modell auf Amazon implementiert. Als etablierter Vendor nutzt SEVERIN die REVOIC-Infrastruktur, um ausgewählte Sortimente im Eigenversand (Direct-to-Consumer) abzuwickeln, bei voller Kontrolle über den Bestand und maximaler Flexibilität in der Logistikkette.
Ergebnis: Preiskontrolle auf kritischen Sortimenten, direkter Datenzugriff, kein Aufbau eigener Seller-Strukturen intern.
Die Entscheidung, mit REVOIC im Broker-Modell zu starten, war ein strategischer Schritt, um unsere Amazon-Präsenz auf das nächste Level zu heben. Schon in der Onboarding-Phase hat sich gezeigt, dass wir hier mit absoluten Profis arbeiten: Das Team versteht nicht nur die komplexen Mechanismen des Marktplatzes, sondern agiert proaktiv und lösungsorientiert.
Jedes Marken-Setup auf Amazon ist individuell. Bevor wir eine Zusammenarbeit starten, prüfen wir unverbindlich die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit für euer Unternehmen.
In unserem Erstgespräch inklusive Profitabilitätsanalyse beleuchten wir:
Im Broker-Modell bleibt ihr eingebunden: Sortiment, Preiskorridor und Strategie stimmen wir laufend ab, und ihr seht jede Zahl. Wenn genau das der Aufwand ist, den ihr nicht wollt, ist unser Distributionsmodell der bessere Weg. Dort kaufen wir eure Ware zu festen B2B-Konditionen an, tragen das Absatz- und Lagerrisiko und steuern den Kanal eigenständig. Für euch bleibt ein Handelskunde wie jeder andere.
Marken wie Ritter Sport und Nature Valley arbeiten so mit uns.
Ein Amazon Broker verkauft die Produkte einer Marke über seinen eigenen Seller-Account und tritt gegenüber Amazon und Endkunden selbst als Verkäufer auf. Er übernimmt Listing, Logistik, Advertising und Abrechnung. Die Marke liefert die Ware und behält die strategische Steuerung, ohne einen eigenen Amazon-Betrieb aufzubauen.
Eine Agentur berät und optimiert den Account des Herstellers, tritt aber nicht selbst als Verkäufer auf. Ein Broker verkauft im eigenen Namen und trägt die operative Verantwortung. Der Unterschied ist also nicht die Leistung, sondern wer gegenüber Amazon als Verkäufer auftritt und wer den Betrieb verantwortet.
Als Vendor verkauft ihr an Amazon, und Amazon verkauft an den Endkunden. Preis, Sortiment und Bestellmengen entscheidet dann Amazon, ihr seht nur einen Monatsreport. Im Broker-Modell bleibt euer Produkt in einer Struktur, die ihr mitsteuert, und ihr seht die Daten laufend.
Im Broker-Modell bleibt das Warenrisiko bei euch, fakturiert wird nur Verkauftes, den Preiskorridor stimmen wir gemeinsam ab und ihr habt Lesezugriff auf alle Zahlen. In der Distribution kaufen wir eure Ware an, tragen das Absatz- und Lagerrisiko und kalkulieren eigenständig. Broker passt, wenn ihr die Steuerung behalten wollt.
Der Account läuft über REVOIC und wird ausschließlich für eure Marke betrieben. Es ist kein Sammel-Account, in dem eure Produkte neben denen anderer Marken stehen. Am Ende der Zusammenarbeit könnt ihr den Account übernehmen.
Nein. Genau das ist der Zweck des Modells. Ihr braucht weder eigene Seller-Strukturen noch eigenes Personal für Account Health, Steuerregistrierungen oder Amazon-Support.
Preiskorridore legen wir gemeinsam fest und halten sie schriftlich. Die formale Preisentscheidung liegt bei uns, weil wir der Verkäufer sind und ein Hersteller einem Verkäufer keine verbindlichen Wiederverkaufspreise vorgeben darf. Praktisch heißt das: Wir setzen um, was vereinbart ist.
Ihr erhaltet Lesezugriff auf Seller Central und die Werbekonsole sowie eine monatliche Abrechnung, in der jede Kostenposition einzeln ausgewiesen ist. Änderungen an Listings, Preisen und Kampagnen nehmen wir vor, damit Account Health und Kampagnenstruktur konsistent bleiben.
Open Book heißt, dass alle Kosten einzeln nachgewiesen und unverändert weitergegeben werden: Amazon-Verkaufsgebühren, FBA, Lagerung, Retouren, Werbekosten, Toolkosten. Es gibt keine Sammelposten und keine Aufschläge auf durchlaufende Kosten.
CRAP steht für "Can't Realize A Profit". Amazon stellt im Vendor-Modell Artikel ein, die aus Amazons Sicht nicht profitabel sind. Der Artikel verschwindet dann faktisch vom Markt. Über einen Broker-Account bleibt derselbe Artikel verfügbar, weil er dort unabhängig von Amazons Einkaufslogik verkauft wird.
Ja, das ist sogar der häufigste Fall. Viele Marken lassen volumenstarke Artikel im Vendor-Geschäft und geben Neuheiten, Bundles, Long Tail oder gefährdete Artikel in den Broker-Account. Diese Aufteilung nennt man Assortment Split.
Ja, nach vorheriger Abstimmung. Wir geben euren internen Teams oder Dienstleistern die nötigen Zugriffe. Vorher klären wir, wer was verantwortet, sonst leiden Account Health und Kampagnenstruktur.
Alle relevanten europäischen Amazon-Marktplätze, inklusive paneuropäischem Versandnetzwerk. Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, mit einem Markt zu starten und weitere erst nach einigen Monaten anzubinden, wenn Content, Logistik und Compliance dort stehen.
Ihr könnt den Seller-Account nach einer vertraglich vereinbarten Mindestlaufzeit gegen eine Ablöse übernehmen. Rankings, Sales-Historie und Bewertungen bleiben dabei erhalten. Die Übertragung setzt die Zustimmung von Amazon voraus.
Ab dem Punkt, an dem die laufende Provision die vereinbarte Mindestprovision übersteigt. Darunter zahlt ihr rechnerisch mehr, als die Staffel angibt, und dann ist das Modell für euch nicht das richtige. Wo genau diese Schwelle liegt, rechnen wir im Erstgespräch aus.
Nutzt die kurze Vorab-Anfrage, damit wir prüfen können, ob das Broker-Modell zu eurem Setup passt, und euch ein unverbindliches Erstgespräch inklusive Profitabilitätsanalyse anbieten können.
Du möchtest mit uns besprechen, ob wir Leistungen für dich übernehmen können? Nimm gern Kontakt mit uns auf.
Stephan Bruns ist mehrfacher Unternehmensgründer. Nach dem erfolgreichen Exit seines Online-Portals für hyperlokale Nachrichten startete er mit dem Verkauf eigener Produkte auf Amazon. Seitdem ist Amazon seine Leidenschaft. 2018 gründete er die Amazon-Agentur REVOIC. Als deren Geschäftsführer ist Stephan Bruns Spezialist für die Implementierung hybrider Vendor- & Seller-Modelle auf Amazon. Neben seiner Tätigkeit als Speaker und Coach berät er Händler wie Vendoren zu den Themen Amazon-Strategie, Amazon-Marketing, Amazon-Broker, Amazon-SEO und Amazon-Logistik.
Er hat die beiden Bestseller-Fachbücher: Amazon Advertising: Umsatz und Sichtbarkeit erhöhen und Amazon Marketplace: Das Handbuch für Hersteller und Händler geschrieben.
Carolin Dill ist bei REVOIC die erste Ansprechpartnerin für Neukunden und Partner. Sie bringt langjährige Erfahrung aus der FMCG Branche und einem E-Com Software House mit und ist seit 2022 im E-Commerce zu Hause. Regelmäßig vertritt sie die Agentur REVOIC auf Messen und Events und organisiert außerdem den REVOIC Round Table.
Working with REVOIC has felt like a true partnership. They work hard to apply their deep Amazon Advertising expertise to our unique brand challenges and opportunities on Amazon. We've seen a real boost to campaign performance, exceeding our expectations.
Ich schätze die Kompetenz und den persönlichen Umgang mit dem Team von REVOIC und bin mit den erzielten Ergebnissen sehr zufrieden. Deine strategische Herangehensweise und Engagement haben den Auftritt unserer Marken auf Amazon signifikant verbessert.
REVOIC unterstützte unsere Marke viele Jahre bei operativen wie strategischen Themen und hat maßgeblich zu Umsatzsteigerungen auf Amazon beigetragen.
Mit REVOIC haben wir einen eintägigen Amazon-Workshop durchgeführt, der unsere Amazon-Strategie maßgeblich beeinflusst hat. Aktuell hilft uns REVOIC bei der Optimierung unserer Listings. Wir sind sehr zufrieden und empfehlen REVOIC gern weiter.
Die Entscheidung, mit REVOIC im Broker-Modell zu starten, war ein strategischer Schritt, um unsere Amazon-Präsenz auf das nächste Level zu heben. Schon in der Onboarding-Phase hat sich gezeigt, dass wir hier mit absoluten Profis arbeiten: Das Team versteht nicht nur die komplexen Mechanismen des Marktplatzes, sondern agiert proaktiv und lösungsorientiert.


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*Bilder wurden möglicherweise mit KI erstellt